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Pricing in der Krise: Teil 2 – Wenn Preise anpassen – dann richtig

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Bei allen Problemen der Corona-Pandemie sollten wir nicht vergessen, dass die aktuelle Krise primär eine Absatz- und keine Kostenkrise ist. So gilt es, neben prioritären Maßnahmen zur Sicherung von Liquidität und zur Reduktion von Kosten auch die Markt- und hier vor allen die Preisseite im Auge zu behalten.

Lassen Sie die Listenpreise auf Ihrem bisherigen Niveau. Wenn Sie gezwungen sind Preisnachlässe zu geben, dann in Form befristeter Rabatte, kostenloser Services oder Naturalrabatte – nur so erhalten Sie sich die bisherigen Strukturen für die Nachkrisenzeit. Beziehen Sie bei jeglichen Preisnachlässen Preiselastizitäten mit in Ihre Überlegungen ein.

Dabei gilt die Maxime: Nur dort absenken, wo deutliche Mengeneffekte zu erwarten sind. Sollten Sie mit Ihren Produkten zu den wenigen Gewinnern der Krise zählen: Übertreiben Sie heute Preisanpassungen nach oben nicht! Nur ein fairer Geschäftspartner sichert sich so das Geschäft von Morgen.

Rückblick:
- Pricing in der Krise: Teil 1 – Agieren statt reagieren

Ausblick:
- Pricing in der Krise: Teil 3 – Jetzt Hausaufgaben für die Nachkrisenzeit machen

 

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