Projektbeispiel:
Internationale Preissetzung


Aufgabenstellung

Die Strategien von Unternehmen können sich im Rahmen der internationalen Preissetzung zum Teil konträr gegenüberstehen. So setzen die einen auf eine konsequente Dezentralisierung und damit auf die Verlagerung der Preissetzung in die Märkte, während andere einen starken zentralistischen Ansatz verfolgen. Beide Vorgehensweisen müssen unterschiedlichen Herausforderungen gerecht werden, die es vor dem konkreten Marktumfeld und den Gegebenheiten im Unternehmen abzuwägen gilt. In diesem Projekt für einen Kunden aus dem Automobilbereich war es das Ziel, die Preissetzung durch eine Reihe von Strategien und zentralseitigen Tools zu unterstützen.

Vorgehen von EbelHofer Consultants

Im ersten Projektabschnitt werden die marktseitigen Preisstrategien der einzelnen Länder bearbeitet, darüber hinaus die Interdependenzen zwischen den Märkten und deren Auswirkungen auf Menge sowie Gewinn analysiert. Die Betrachtung erfolgt marktspezifisch und in Bezug auf das Gesamtunternehmen. Weitere Projektabschnitte beinhalten den Aufbau einer Logik, die es ermöglicht, zentrale Preis- und Rabattvorschläge auf die verschiedenen Länder zu übertragen. Entscheidend für den Projekterfolg ist die Einbindung der Unternehmenszentrale und der Verantwortlichen in den Märkten vor Ort. Dadurch erhöht sich die Akzeptanz der Projektergebnisse und erleichtert die Integration der neuen Prozesse und Tools in das Alltagsgeschäft.

Ergebnis

Eine länderübergreifende Preisstrategie wird entwickelt, die sowohl die marktseitigen Chancen nutzt, als auch Graumarktgeschäfte zu Lasten einzelner Länder reduziert. Darüber hinaus erhalten die Marktverantwortlichen Tools zur Preis-und Rabattsetzung. Damit können Marktgegebenheiten berücksichtigt und mögliche Auswirkungen in Folge von Änderungen bewertet werden. Eine deutliche Steigerung der Profitabilität wird erzielt und signifikantes Zusatzwachstum erreicht.